visiting mozart

Mozarthaus Vienna
D E

Geschichte des Hauses

Das aus dem 17. Jahrhundert stammende und zunächst zweistöckige Bürgerhaus mit seinem ursprünglichen Eingang in der Schulerstraße 8 (damals Große Schulerstraße, Stadt Nr. 845) hatte bereits um 1716 von seinem damaligen Besitzer, dem Maurermeister Andrea Simone Carove, jenes Aussehen erhalten, wie es Mozart bei seinem Einzug 1784 kennengelernt hat.

Dieser erwarb das Wohnrecht für die „repräsentative Nobelwohnung, zentrale Lage, Beletage, vier Zimmer, zwei Kabinette, Küche, Boden, Keller, zwei Holzgewölber“ mit einer Jahresmiete von rund 450 Gulden aber von der Familie Camesina, genauer von Maria Anna, der verwitweten Schwiegertochter des stadtbekannten Hofstuckateurs Albert Camesina, welcher nach dem Tod seines Schwiegervaters Carove um 1720 das ansehnliche Haus übernommen hatte.

mehr lesen
X